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AKTUELL

Aus dem Vorstand 10. April 2010
Selektion hält am Mythos von homogenen Klassen fest!

heisst es im Positionspapier, das der Vorstand des Vereins Volksschule ohne Selektion an seiner letzten Sitzung verabschiedet hat. Der Vorstand hat das Positionspapier, das an einer Klausurtagung diskutiert worden ist, an seiner letzten Sitzung verabschiedet. In 15 Positionspunkten wird dargelegt, warum und wem die Selektion schadet und warum sie uns als Wissensgesellschaft nichts nützt.

"Die Anforderungen an die neue Schule sind nicht spektakulär, vielmehr naheliegend und zwingend, aber mit dem heutigen Schulsystem nicht erreichbar", sagt die Präsidentin des Vereins, Eva Baltensperger.

Die Volksschule muss in ihrer Kernarbeit gestärkt werden. Die verschiedenen Interessen, die an die Schule herangetragen werden, dürfen diese nicht schwächen, das System muss so angepasst werden, dass das Wohl des Kindes und seine Leistungsbereitschaft gefördert werden, die Lehrpersonen ohne Druck ihren Berufsauftrag wahrnehmen können, Eltern, Gesellschaft und damit auch die abnehmenden Schulen und Betriebe dieser Schule wieder mehr Vertrauen schenken.

Das Positionspapier ist nun Grundlage für die weitere Arbeit: Oeffentlichkeitsarbeit und Lobbyarbeit bei allen angesprochenen Kreisen. Lesen Sie dazu unser Positionspapier.

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